Eine Stadt für alle Generationen

Demografisch wird der Anteil der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung immer mehr zurückgehen, so dass bereits jetzt absehbar ist, dass es für Industrieansiedelungen keines neuen Ausweises von Flächen bedarf. (Quelle: wegweiser-kommune, Siedlungsflächenentwicklung, Ruth Rohr-Zänker und Wolfgang Müller, StadtRegion, Büro für Raumanalysen und Beratung) Umso wichtiger ist es, für die nichterwerbstätige Bevölkerung Gebiete für Naherholung ebenso zu schaffen, wie einen intakten Einzelhandel, der ein Pendeln nach außerhalb überflüssig macht. Und auch die Kinder sollen Bäume nicht nur aus dem Internet kennen, sondern wie bisher im Kindergarten die Natur erleben. Leben ist mehr als Arbeit. Und Bäume kann man nur einmal abholzen.